MES-Lastenheft

Anforderungen so beschreiben, dass alle dasselbe verstehen

Ein belastbares Lastenheft für Ihr Projektteam und die MES-Anbieter. Verständlich, vollständig und anbieterneutral formuliert.

Besprechung eines MES-Lastenhefts

Mehr als eine Liste

Ein MES-Lastenheft ist mehr als eine Funktionsliste

Viele Lastenhefte bestehen aus langen Tabellen mit Funktionen und Schlagworten. Das Problem: Jeder Anbieter kann darunter etwas anderes verstehen.

  • Rückfragen
  • unterschiedliche Interpretationen
  • schlecht vergleichbare Angebote
  • zusätzliche Workshops und Nachforderungen
  • Zeitverlust im Projekt
Ein gutes Lastenheft beschreibt deshalb nicht nur, was benötigt wird, sondern auch, was konkret damit gemeint ist.

Mein Ansatz

Möglichst wenige offene Fragen für die MES-Anbieter

Durch meine langjährige Erfahrung im MES- und CAQ-Vertrieb weiß ich, welche Informationen Anbieter benötigen, um eine Anforderung richtig zu verstehen und belastbar zu beantworten.

Die Leitfrage:Was erwartet das Unternehmen konkret von der MES-Lösung?
Weniger RückfragenWeniger AbstimmungSchnellere BearbeitungBessere Vergleichbarkeit

Verständlichkeit

Fachlich präzise – ohne unnötige Komplexität

Die Anforderungen werden so formuliert, dass Produktion, IT, Projektleitung, Management und MES-Anbieter nachvollziehen können, was gefordert wird.

Das Projektteam weiß, was gefordert wird. Der Anbieter weiß, was er anbieten soll.

Inhalte

Was gehört in ein belastbares MES-Lastenheft?

Prozesse und Ausgangssituation

Welche Abläufe bestehen heute und wo soll das MES unterstützen?

Funktionale Anforderungen

BDE, MDE, Feinplanung, Tracking & Tracing, Qualität, Personalzeit, Ressourcen, Energie und weitere relevante Funktionen.

Schnittstellen

ERP, Maschinen, Qualitätssysteme, Personalwirtschaft und weitere Produktionssysteme.

Mengengerüst

Maschinen, Arbeitsplätze, Benutzer, Standorte, Aufträge und Rückmeldungen.

Besondere Anforderungen

Was unterscheidet Ihr Unternehmen vom Standard?

Prioritäten

Was ist zwingend erforderlich, wichtig, wünschenswert oder optional?

Priorisierung

Anforderungen priorisieren statt alles zum Muss zu erklären

Nicht jede Anforderung hat dieselbe Bedeutung. Eine eindeutige Priorisierung erleichtert Anbieterbewertung und Budgetentscheidungen.

  • zwingend erforderlich
  • wichtig
  • wünschenswert
  • optional

Zeitgewinn

Das spart Ihrem Projektteam wertvolle Zeit

Ihre Fachbereiche liefern das notwendige Prozesswissen. Ich übernehme Strukturierung und Formulierung.

So bleibt der interne Aufwand dort, wo er wirklich notwendig ist: bei der fachlichen Entscheidung – nicht beim Schreiben des Dokuments.

Vorgehen

Wie entsteht das MES-Lastenheft?

1

Grundlagen prüfen

Projektziele, Budgetplanung, Prozesse und vorhandene Unterlagen.

2

Anforderungen aufnehmen

Relevante Fachbereiche strukturiert einbeziehen.

3

Verständlich formulieren

Anbieterneutral und eindeutig beschreiben.

4

Priorisieren

Bedeutung für das Projekt festlegen.

5

Prüfen & freigeben

Gemeinsam abstimmen und verbindlich machen.

Effizienter Anschluss

Besonders effizient nach einer MES-Budgetplanung

Wurde zuvor eine MES-Budgetplanung durchgeführt, liegen bereits Probleme, Verbesserungspotenziale, relevante MES-Bereiche, wirtschaftliche Schwerpunkte und Projektziele vor.

Diese Ergebnisse können direkt in die Lastenhefterstellung einfließen.

MES-Budgetplanung ansehen

Ergebnis

Was Sie erhalten

Ein strukturiertes und abgestimmtes MES-Lastenheft mit den für Ihr Projekt relevanten Prozessen, funktionalen Anforderungen, Schnittstellen, Mengengerüsten, Besonderheiten und Prioritäten.

Das Dokument kann anschließend direkt als Grundlage für Ausschreibung und Softwareauswahl verwendet werden.

Nächster Schritt

Vom Lastenheft zur strukturierten MES-Ausschreibung

Das Lastenheft beschreibt, was Sie benötigen. Die Ausschreibung legt fest, wie alle Anbieter darauf antworten und ihre Leistungen und Kosten darstellen sollen.

MES-Ausschreibung ansehen

Bereits vorhanden?

Vorhandenes Lastenheft prüfen lassen

Ein bestehendes Dokument muss nicht automatisch neu erstellt werden. Ich prüfe, ob die Anforderungen eindeutig, vollständig, priorisiert und für MES-Anbieter belastbar beantwortbar sind.

Lastenheft prüfen lassen

Anbieterneutralität

Zuerst Ihre Anforderungen – dann die Software

Das Lastenheft sollte nicht bereits auf Funktionen oder Begrifflichkeiten eines bestimmten Anbieters zugeschnitten sein.

Ich bin an keinen MES-Hersteller gebunden und erhalte keine Provisionen.

Häufige Fragen

Fragen zum MES-Lastenheft

Wie detailliert muss ein MES-Lastenheft sein?

So detailliert, dass ein Anbieter eindeutig versteht, was gefordert wird. Die reine Nennung einer Funktion reicht dafür häufig nicht aus.

Wer liefert die fachlichen Informationen?

Das Prozesswissen kommt aus Ihrem Unternehmen. Ich strukturiere die Inhalte, stelle die notwendigen Fragen und formuliere daraus die Anforderungen.

Müssen unsere Mitarbeiter das Lastenheft selbst schreiben?

Nein. Die Fachbereiche konzentrieren sich auf Inhalte und Entscheidungen; ich übernehme Strukturierung und Formulierung.

Kann ein vorhandenes Lastenheft weiterverwendet werden?

Ja. Bestehende Dokumente können zunächst geprüft und anschließend gezielt ergänzt oder überarbeitet werden.

Warum ist die Priorisierung wichtig?

Sie zeigt, welche Anforderungen zwingend erforderlich und welche weniger kritisch sind. Das erleichtert die spätere Anbieterbewertung und unterstützt Budgetentscheidungen.

Was folgt nach dem Lastenheft?

Das freigegebene Lastenheft bildet die fachliche Grundlage für die MES-Ausschreibung und anschließende Softwareauswahl.

Fachwissen

Ausführliche neutrale Informationen zum MES-Lastenheft

Auf der MES-Plattform finden Sie die fachliche Vertiefung zur Lastenhefterstellung.

Verständlich für Kunden und Anbieter

Ein Lastenheft sollte Fragen beantworten – nicht neue Fragen erzeugen

Ich unterstütze Sie dabei, ein Lastenheft zu erstellen, das verständlich, vollständig und direkt für die Ausschreibung nutzbar ist.